Erfolgreiche Hessische Meisterschaften

Geschrieben von Presse am .

Mit zwei Athletinnen war die DJK Freigericht bei den Hessischen Hallenmeisterschaften in Frankfurt am 31. Januar und 1. Februar 2026 vertreten. Lia Weber und Josefine Friedrich starteten in der U18 über 60 m und 60 m H bzw. 400 m. Das Starterfeld über 60 m war mit 70 Teilnehmerinnen stark besetzt.

Bereits im Vorlauf über 60 m erzielte Lia Weber mit 8,12 Sekunden eine neue Bestzeit und zog souverän in den Zwischenlauf ein. Dort verbesserte sie ihre Bestzeit erneut und sprintete mit 8,01 Sekunden als Zweite ihres Laufs ins Ziel. Nach gespanntem Warten auf die offizielle Ergebnisliste belegte sie Platz 7 in der Endlaufqualifikation. Auch im Finale zeigte sie eine starke Leistung, musste jedoch mit 8,09 Sekunden kleine Abstriche hinnehmen und wurde damit hervorragende Gesamtachte. 

Josefine Friedrich feierte über 400 m ihre Premiere in der Halle. Nach 200 m lag sie mit 34,09 Sekunden im Soll. Nach einem unglücklichen Start beendete Friedrich das Rennen in neuer Bestzeit von 71,35 Sekunden und belegte Rang 13. 

Am zweiten Tag war Weber erneut über 60 m H am Start. Obwohl der Fokus auf 60 m und 200 m lag und sie aufgrund der Teilnehmerbegrenzung von 36 Läuferinnen nicht für diese Strecken berücksichtigt wurde, ging sie an den Start. Leider verhinderte das Trainingsdefizit eine neue Bestzeit, und Weber belegte mit 10,15 Sekunden den 17. Platz. 

Starker Auftritt von Lia Weber bei den Süddeutschen Meisterschaften

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Nach ihren sehr erfolgreichen Landesmeisterschaften stellte sich Lia Weber am 7. Februar 2026 in Frankfurt der nächsten großen Herausforderung. Bei den Süddeutschen Meisterschaften gingen über 60 Meter der weiblichen U18 insgesamt 56 Athletinnen an den Start.

Bereits im Vorlauf wurde die Nervenstärke der jungen Sprinterin auf die Probe gestellt. Nach einem Fehlstart wurde eine Konkurrentin disqualifiziert, doch Lia Weber blieb ruhig und konzentriert. Sie erwischte einen souveränen Start und führte das Feld bis kurz vor dem Ziel an. Erst auf den letzten Metern musste sie zwei Läuferinnen passieren lassen und belegte mit einer Zeit von 8,04 Sekunden den dritten Platz in ihrem Vorlauf.

Insgesamt qualifizierten sich 24 Athletinnen für die Zwischenläufe. Lia Weber verpasste den Einzug denkbar knapp. Mit lediglich sieben Tausendstelsekunden Rückstand belegte sie Rang 26. Dass es eng werden würde, falls die 8,00-Sekunden-Marke nicht unterschritten werden konnte, war ihr bewusst. Dass die Entscheidung jedoch so knapp ausfallen würde, kam dennoch überraschend.

Trotz des Ausscheidens überwiegt das Positive. Die konstanten Leistungen zeigen, dass Lia Weber sich in sehr guter Form befindet und auf einem vielversprechenden Weg ist. Bereits in zwei Wochen, bei den Regionalmeisterschaften, bietet sich die nächste Chance, sich erneut zu beweisen

Vorzeitiger Bezirksligameister Main-Kinzig Volleys II

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Die Main-Kinzig Volleys II haben es geschafft: Mit einem klaren 3:0-Auswärtssieg beim Tabellenzweiten TV Wächtersbach krönte sich das Team vorzeitig zum Bezirksligameister. Beim 13. Sieg im 13. Saisonspiel blieb die Mannschaft erneut ohne Punktverlust und machte den Titelgewinn eindrucksvoll perfekt.

In der niedrigen Halle von Wächtersbach ließen sich die Volleys von Beginn an nicht beirren. Mit starker Blockarbeit, druckvollem Angriffsspiel und einem selbstbewussten Spielaufbau dominierten sie die Partie über alle drei Sätze hinweg. Die Satzergebnisse von 25:12, 25:16 und 25:19 spiegeln die Überlegenheit der Gäste deutlich wider.

Nach dem letzten Punkt war der Jubel groß, denn mit diesem Erfolg stand die Meisterschaft bereits vorzeitig fest. Die improvisierte Feier direkt nach dem Spiel war der verdiente Lohn für eine bislang makellose Saison.

Mit dem Titel ist zugleich der Aufstieg in die Bezirksoberliga gesichert. Angesichts der konstant starken Leistungen darf dem Team auch dort eine gute Platzierung zugetraut werden.

Es spielten: Constantin Lex, Elia Porsch, Jakob Albrecht, Jan Voigt, Jonathan Charney, Karl-Louis Lenz, Levin Schäfer, Nikos Chatzizacharias, Theo Schwinghammer, Tom Riegeler und Vladyslav Ziuzko.