Damen I machen Riesenschritt in Richtung Meisterschaft der Bezirksoberliga

am . Zugriffe: 351

Die Damen I haben mit dem 3:1-Sieg gegen Rodheim einen Riesnschritt in Richtung Meisterschaft gemacht und können nun am letzten Heimspieltag am kommenden Samstag gegen Büdingen und Stadtallendorf aus eigener Kraft Meister der Bezirksoberliga werden.

SG Rodheim II - DJK Freigericht 1:3 (23:25, 15:25, 25:22, 20:25) Es war das erwartete Spitzenspiel in der Bezirksoberliga. Die DJK als Tabellenführer und die SG Rodheim II als erster Verfolger lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Zu Beginn der Partie konnten sich die Angriffsreihen immer wieder durchsetzen, keinem der Teams gelang es, sich abzusetzen. Die Freigerichterinnen waren von Beginn an hellwach, stark in der Feldabwehr, konsequent in Angriff und Block. Rodheim gelang es, die Partie offen zu gestalten, die DJK-Volleyballerinnen setzten sich am Ende knapp ab und sicherten sich den ersten Durchgang.

Im zweiten Satz zogen die Freigerichterinnen früh davon, sorgten schnell für klare Verhältnisse und gewannen den zweiten Durchgang deutlich mit 10 Punkten Vorsprung. Im dritten Satz stellte Rodheim um, kam wieder ins Spiel zurück und führte teilweise mit sechs Punkten. Die DJK kämpfte sich wieder zurück und glich zum 20:20 aus. Dann jedoch kam es zu einem kleinen Bruch im Spiel, den Rodheim ausnutzte und den dritten Satz gewann.

Im vierten Satz zeigte die DJK wiederum keine Blöße, setzte sich mit starken Angriffen, einem sehr guten Block und einer Feldabwehr mit tausend Armen früh ab. Den Rodheimerinnen schwanden außerdem ein wenig die Kräfte, was die Freigerichterinnen gut ausnutzten und gleich den ersten Matchball zum umjubelten 3:1-Sieg verwandelten.

Da zugleich auch Verfolger Marburg gegen Gießen verlor, reicht der DJK im letzten Heimspiel gegen Büdingen und Stadtallendorf ein Sieg, um die Saison als Meister der Bezirksoberliga zu beenden.

Am kommenden Samstag, 23.3., spielen die Damen I ab 15 Uhr in der kleinen Halle der Kopernikusschule zunächst gegen Büdingen und danach gegen Stadtallendorf. Mit möglichst zwei Siegen in eigener Halle wollen die Freigerichterinnen dann den Meistertitel nach Freigericht holen und hoffen dabei auf lautstarke Unterstützung. 

Es spielten: Sarah Porsch, Christine Warburg, Tina Fleckenstein, Elina Kazubski, Heike Steinleitner, Laura Strauß, Maren Porsch, Nadja Geppert, Isa Mais, Chrissi Grüb.