Damen 2 der DJK Freigericht sichern sich Platz zwei nach Derby-Sieg

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Ein spannendes und emotionales Saisonfinale erlebten die Damen 2 der DJK Freigericht am 22. März 2026 in der Kreisliga Süd. Im vereinsinternen Derby gegen die Damen 3 zeigte das Team nach anfänglichen Schwierigkeiten eine starke Moral und setzte sich am Ende verdient mit 3:1 durch.

Vor gut gefüllter Halle und lautstarker Unterstützung entwickelte sich von Beginn an ein intensives Spiel mit langen und hart umkämpften Ballwechseln. Den besseren Start erwischten jedoch die Damen 3. Die Damen 2 fanden zunächst nur schwer ins Spiel und gerieten deutlich in Rückstand. Trotz einer beeindruckenden Aufholjagd nach einem zwischenzeitlichen 8:18 mussten sie den ersten Satz mit 19:25 abgeben.

Im zweiten Durchgang zeigte sich dann ein anderes Bild: Die Damen 2 agierten deutlich sicherer, setzten ihre Angriffe druckvoller durch und belohnten sich mit einem knappen, aber verdienten 25:22-Satzgewinn. Mit dem Ausgleich im Rücken gewann das Team zunehmend an Selbstvertrauen.

Main-Kinzig Volleys II mit makelloser Saisonbilanz

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Am 22. März 2026 hat die zweite Mannschaft der Main-Kinzig Volleys ihre herausragende Saison mit zwei souveränen Siegen am letzten Spieltag eindrucksvoll abgeschlossen. Mit einer makellosen Bilanz von 16 Siegen aus 16 Spielen sichert sich das Team verdient den Aufstieg und setzt ein klares Ausrufezeichen für die kommende Spielzeit.

Im vereinsinternen Derby gegen die dritte Mannschaft (MKV III) setzte sich die zweite Garde deutlich mit 3:0 (25:20, 25:16, 25:22) durch. Auch wenn das Team nicht in allen Phasen glänzte, war der Sieg zu keiner Zeit ernsthaft gefährdet. Vor allem im Aufschlagspiel, am Netz sowie in der Spielübersicht zeigte sich die Überlegenheit von MKV II. Gleichzeitig überzeugte die Mannschaft durch Einsatzbereitschaft und Kampfgeist in umkämpften Ballwechseln. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass alle Spieler Einsatzzeiten erhielten und so ihren Beitrag zum gelungenen Saisonabschluss leisten konnten.

Trainingslager der DJK Freigericht in Italien

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Seit über 30 Jahren ist es Tradition, dass zu Ostern jedes Jahr rund 60 bis 80 Sportlerinnen und Sportler der DJK Freigericht ihre Koffer packen und am Freitagabend gemeinsam mit dem Bus nach Italien reisen, um dort zu trainieren. Seit 21 Jahren heißt das Ziel der Fahrt Cesenatico. Die Stadt liegt zwischen Ravenna und Rimini, unweit von San Marino, und ist als Geburtsstadt des Radprofis Marco Pantani bekannt. Doch nicht nur Radsportlern bietet Cesenatico hervorragende Trainingsbedingungen.

Mit dem weitläufigen Sandstrand direkt vor der Hoteltür, drei Beachvolleyballfeldern am zugehörigen Bagno „Zara“, dem Stadtpark um die Ecke sowie einem Leichtathletikstadion in weniger als zehn Minuten Entfernung kommen alle Teilnehmenden auch in sportlicher Hinsicht auf ihre Kosten.

Neben dem Training spielt auch der kulturelle Teil traditionell eine Rolle. In den vergangenen Jahren wurden Ausflüge unter anderem nach Venedig, Bologna, Gradara, Ravenna oder San Marino unternommen.

Auch in diesem Jahr packen kurz vor den Osterferien insgesamt 63 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von zwei bis über 60 Jahren ihre Koffer und steigen pünktlich zum Beginn der hessischen Ferien in den Bus nach Cesenatico, um das Trainingslager zu starten. Mit dabei sind 33 Volleyballerinnen und Volleyballer, 15 Leichtathletinnen und Leichtathleten sowie die entsprechenden Trainerinnen und Trainer, Familienmitglieder und Kinder der Sportler.

Doppelspieltag für die Damen 2

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Am Sonntag, den 8. März 2026, absolvierte die DJK Freigericht II in der Sporthalle der Kopernikusschule einen Doppelspieltag gegen den TV Steinfurt und den TV Gedern. Dabei zeigte das Team zwei sehr unterschiedliche Spiele – eine Niederlage zum Auftakt und anschließend einen 3-Punkte-Sieg.

DJK Freigericht II – TV Steinfurt 1:3
Sätze: 16:25, 16:25, 25:19, 19:25

Im ersten Spiel des Tages trat Freigericht gegen den TV Steinfurt an. Die Gäste erwischten den deutlich besseren Start und setzten Freigericht vor allem mit druckvollen Aufschlägen unter Druck. Dadurch fand das Heimteam nur schwer ins eigene Spiel. Die ersten beiden Sätze gingen relativ klar mit 16:25 und 16:25 an Steinfurt.

Im dritten Satz zeigte Freigericht jedoch eine starke Reaktion. Mit mehr Stabilität in der Annahme und konsequenteren Angriffen konnte sich das Team absetzen und den Satz verdient mit 25:19 gewinnen.

Im vierten Durchgang blieb das Spiel zunächst ausgeglichen, doch Steinfurt nutzte einige Eigenfehler der Gastgeberinnen und setzte sich in der Schlussphase ab. Mit 25:19 sicherten sich die Gäste schließlich den 3:1-Sieg.